Vermietete Wohnungen oder auch Gewerbeeinheiten im Privatbereich sind als Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung gegenüber dem Finanzamt zu erklären. Die Mieteinnahmen sind noch relativ „einfach“ zu ermitteln: 12 x Miete, aber was ist mit den Kosten für die vermietete Einheit?
Diese werden im Fachjargon als „Werbungskosten“ bezeichnet. Oftmals werden wesentliche Teile davon schlichtweg vergessen. So können Sie zum Beispiel die zugehörige Abschreibung geltend machen.

Beispiel: Sie vermieten ein Einfamilienhaus: Anschaffungskosten 300.000 EUR. Ein Teil vom Kaufpreis entfällt auf den Grund und Boden, also z.B. 60.000 EUR. Damit hat das Gebäude anteilige Anschaffungskosten von 240.000 EUR. Für vermietete Wohngebäude dürfen Sie 2 % Abschreibung im Jahr geltend machen. In diesem Fall also 4.800 EUR.

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Dipl.-Kfm., Dipl.-Hdl., StB Andreas Hebentanz

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