Das Bargeld ist in Deutschland weit verbreitetes Zahlungsmittel. Sind Sie Unternehmer und kaufen oder verkaufen Güter im Wert von 10.000 Euro oder mehr, sind Sie nach jetzigen neuen Rechtsstand verpflichtet sich selbst bzw. den Käufer zu identifizieren.


Das heißt Ihr Käufer muss seinen Namen, Geburtsort, Geburtsdatum, Staatsangehörigkeit und Anschrift bekannt geben. In der Praxis erhalten Sie diese Daten mit einer Kopie des Personalausweises.
Zusätzlich müssen Sie abfragen, ob der Käufer in eigenen Namen und auf eigene Rechnung handelt. Hier bietet sich eine vom Rechtsberater formulierte Musterklausel im Kaufvertrag an. Sollten Sie diesen Pflichten nicht nachkommen drohen Ihnen u.U. empfindliche Strafen. Diese Regelungen gelten seit dem Juni 2017.

Meine Empfehlung: identifizieren Sie sorgfältig und dokumentieren Sie das auch. Dies schützt Sie vor unliebsamen Überraschungen.

 

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Dipl.-Kfm., Dipl.-Hdl., StB Andreas Hebentanz

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